Werden Sie Mitglied!

Ordentliche Mitgliedschaft

Unser Verein ist interdisziplinär aufgestellt und lebt von den aktiven Mitgliedern. Ob Arzt/Ärztin, Psychologe/Psychologin, onkologische Pflegekraft, Sozialarbeiter/in oder anderweitig im onkologischen Bereich tätig - wenn Sie Ihre Erfahrung, Ihr Wissen und Ihre Kompetenzen einbringen möchten, um die Versorgung von Krebsbetroffenen im Land Brandenburg zu verbessern, freuen wir uns über Ihre Mitgliedschaft.

Denn nur durch eine gemeinsame, konstruktive Zusammenarbeit von aktiven Mitgliedern, Vorstand und Geschäftsstelle kann unser Verein seine satzungsgemäßen Ziele erreichen.

Ich möchte mich aktiv für die Ziele einsetzen, gestalten, mitbestimmen, Zeit investieren.

Ich möchte ordentliches Mitglied werden – Antrag (PDF)

 

Auch Krebsselbsthilfegruppen aus dem Land Brandenburg können ordentliche Mitglieder der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. werden, ihre Mitgliedschaft ist kostenfrei. Antrag Selbsthilfegruppe (PDF)

 

Fördermitgliedschaft

Die Brandenburgische Krebsgesellschaft e.V.  ist seit fast 30 Jahren wichtiger Ansprechpartner im Land Brandenburg, wenn es um das Thema ambulante psychosoziale Krebsberatung geht. Mit verschiedenen Angeboten unterstützen und begleiten wir Krebsbetroffene individuell in den verschiedenen Phasen (Akutphase nach der Diagnose, Therapie und Nachsorge) der Erkrankung.

Leider wird diese wichtige Arbeit in Brandenburg immer noch nicht regelfinanziert. Daher sind wir auf Spenden und Mitgliedsbeiträge angewiesen, um alle Kosten abzudecken.

Ich möchte unabhängig helfen, Veranstaltungen finanziell unterstützen, Projekte nachhaltig stabilisieren, Beratung grundlegend sichern.

Ich möchte Fördermitglied werden - Antrag (PDF)

 

Wollen Sie mehr über unsere Aktivitäten erfahren, lesen Sie unseren Geschäftsbericht 2018.

Die Mitglieder der Brandenburgischen Krebsgesellschaft e.V. setzen sich für die folgenden Ziele ein:

 

1. Förderung der Bildung:

- Durchführung von onkologischen Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte und Pflegekräfte aus dem stationären, ambulanten und Reha-Bereich, mit dem Ziel der Vermittlung von aktuellen Möglichkeiten der Krebsvorsorge, der Krebsfrüherkennung, der Krebstherapien, der Krebsnachsorge sowie der psychosozialen Unterstützung. Informationen über wesentliche Erkenntnisse der Krebsforschung.

- Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen für Sozialarbeiter, Berater aus Krebsberatungsstellen sowie Mitglieder von Selbsthilfegruppen nach Krebs. - Erstellen und vertreiben von Informationsmaterial für Krebspatienten und Interessierte.

2. Förderung der freien Wohlfahrtspflege:

- Psychosoziale Beratung und Information für krebskranke Menschen und deren Angehörige.

- Aufklärung über das Wesen von Krebserkrankungen, insbesondere über Heilungschancen, Nebenwirkungen von Operationen, Strahlen- und Chemotherapie und Krebsnachsorge.

- Information über ergänzende Krebstherapien, wie beispielsweise psychotherapeutische Unterstützung, Ernährung, unterstützende Behandlungen usw.

- Bildung, Förderung und Unterstützung von sowie eine enge Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen nach Krebs.

- Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen und Vereinen der Wohlfahrtspflege.

- Vermitteln von Kontakten zu kompetenten Ansprechpartnern wie Schwerpunktkliniken, onkologisch tätigen Ärzten, Sozialarbeitern, Psychologen, und Selbsthilfegruppen nach in Wohnortnähe der Betroffenen und Angehörigen.

3. Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege:

- Aufklärungsarbeit zur Gesundheitsvorsorge und Früherkennung von Krebskrankheiten in der Bevölkerung.

- Einwirkung auf eine Verbesserung der onkologischen Betreuung und Versorgung, durch Förderung einer engen Zusammenarbeit zwischen primär behandelnden Kliniken, niedergelassenen Ärzten, Rehabilitationseinrichtungen und Hospizen sowie weiteren Beratungsstellen zur Sicherstellung einer optimalen Tumorbehandlung, vor allem auf dem Sektor der psychosozialen Beratung, Betreuung und Begleitung.